Bestimmungshilfe Unkraut

Unkraut mit gelben Blüten: welches es ist und woran du es erkennst

Die häufigsten gelb blühenden Wildkräuter in Rasen, Gemüsebeet und auf Brachflächen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sortiert nach Wuchs, mit Feldtest und dem, was beim Entfernen erlaubt ist.

Illustration von vier Unkräutern mit gelben Blüten im Rasen: eine Löwenzahnrosette, Kriechender Hahnenfuß mit Ausläufern, Gelber Sauerklee und Hopfenklee
Illustration (KI-generiert, nur zur Orientierung)

Kurz gesagt

Unkraut mit gelben Blüten ist im Rasen meist Löwenzahn, Kriechender Hahnenfuß, Sauerklee, Hopfenklee, Fingerkraut, Ferkelkraut oder Habichtskraut, im Beet Gewöhnliches Greiskraut, Acker-Senf oder Schöllkraut, und hoch aufragend Jakobskreuzkraut, Rainfarn oder Goldrute. Trenn sie über den Wuchs: kriechend mit Ausläufern, flache Rosette oder aufrecht, dann über das Blatt (kleeartig, gefingert, gefiedert). Jakobskreuzkraut und Schöllkraut sind giftig.

  • Erst der Wuchs, dann das Blatt: Kriechende Arten mit Ausläufern (Hahnenfuß, Fingerkraut, Gänsefingerkraut), Rosetten (Löwenzahn, Ferkelkraut, Habichtskraut) und aufrechte Arten trennen sich mit einem Griff.
  • Kleeartiges Unkraut mit gelben Blüten ist Sauerklee, Hopfenklee, Feld-Klee oder Hornklee; ist das Blatt rotbraun, ist es fast immer der Hornfrüchtige Sauerklee.
  • Auf Wegen, Einfahrten und Pflaster sind Herbizide, Salz und Hausmittel laut Landwirtschaftskammer NRW verboten; halte dich an Etikett und örtliche Regeln.

Unkraut mit gelben Blüten ist im Garten das häufigste Rätsel, weil so viele Arten gleichzeitig gelb blühen: im Rasen, im Gemüsebeet und auf jeder Brache. Diese Seite sortiert die rund 20 häufigsten gelb blühenden Wildkräuter in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach dem Wuchs, den du sofort siehst, und gibt dir für jede Verwechslung einen Feldtest. Einen Überblick über alle Rasenkräuter, auch die mit weißen und lila Blüten, findest du im Ratgeber Unkraut im Rasen bestimmen.

Unkraut mit gelben Blüten: die Übersicht

Blütezeiten stammen aus den Steckbriefen von FloraWeb (Bundesamt für Naturschutz, nach Rothmaler) oder von Plantlife, wo angegeben auch Höhen und Längen.

Im Rasen: flach oder kriechend

Pflanze Blütezeit Merkmal
Löwenzahn (Taraxacum) Hauptblüte April bis Juni, vereinzelt März bis Oktober flache Rosette aus gezähnten Blättern, ein Körbchen pro Stiel, Pfahlwurzel
Kriechender Hahnenfuß (Ranunculus repens) Mai bis August glänzend goldgelbe Kronblätter, dreizählige Blätter, wurzelnde Ausläufer
Hornfrüchtiger Sauerklee (Oxalis corniculata) Juni bis September kleeartige, meist rotbraun überlaufene Blätter, kriecht und wurzelt an den Knoten
Hopfenklee (Medicago lupulina) Mai bis Oktober 10 bis 50 winzige Blüten in einem Köpfchen, Blättchen mit aufgesetzter Spitze
Feld-Klee (Trifolium campestre) Juni bis September Köpfchen 7 bis 12 mm, welke Blüten bleiben braun am Köpfchen
Gewöhnlicher Hornklee (Lotus corniculatus) Mai bis Juli, September Schmetterlingsblüten, oft rot überlaufen, fünf Blättchen
Kriechendes Fingerkraut (Potentilla reptans) Juni bis August Blätter fünf- bis siebenzählig gefingert, Triebe bis 1 m, wurzeln an den Knoten
Gänsefingerkraut (Potentilla anserina) Mai bis August gefiederte Blätter, unterseits weiß seidig behaart, Ausläufer bis 80 cm
Ferkelkraut (Hypochaeris radicata) Juni bis September borstige Rosette, verzweigter Stängel mit Schuppenblättern
Kleines Habichtskraut (Pilosella officinarum) Mai bis Oktober behaarte Rosette, Blätter unterseits weißlich, bildet dichte Matten
Scharbockskraut (Ficaria verna) Februar bis Mai 8 bis 12 Blütenblätter, glänzende, herzförmige Blätter

Im Beet und am Wegrand

Pflanze Blütezeit Merkmal
Gewöhnliches Greiskraut (Senecio vulgaris) Februar bis November 10 bis 30 cm, Köpfchen meist ohne Zungenblüten, Hüllblätter mit schwarzen Spitzen
Aufrechter Sauerklee (Oxalis stricta) Frühjahr bis Herbst aufrecht, kleeartige Blätter, kleine leuchtend gelbe Blüten
Acker-Senf (Sinapis arvensis) Juni bis Oktober hellgelbe Kronblätter 8 bis 12 mm, Schoten mit Schnabel
Schöllkraut (Chelidonium majus) April bis Oktober vier Kronblätter, orangegelber Milchsaft, giftig
Zypressen-Wolfsmilch (Euphorbia cyparissias) April bis Mai 15 bis 50 cm, schmale Blätter, gelbgrüne Scheindolden, giftig

Hoch auf Brachen, Weiden und an Böschungen

Pflanze Blütezeit Merkmal
Jakobskreuzkraut (Jacobaea vulgaris) Juli bis September (BfR: Mitte Juni bis September) Rosette im ersten Jahr, im zweiten 60 bis 100 cm, tief gelappte Blätter, giftig
Rainfarn (Tanacetum vulgare) Juli bis September 30 bis 160 cm, gelbe Knöpfe ohne Zungenblüten, riecht aromatisch
Kanadische Goldrute (Solidago canadensis) August bis Oktober 50 bis 250 cm, pyramidenförmige Rispen aus winzigen Köpfchen
Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum) Juni bis August Kronblätter mit schwarzen Punkten am Rand, Blätter durchscheinend punktiert

Gelb blühende Gartenpflanzen und Wildblumen, die kein Unkraut sind, stehen in Gelbe Blumen.

Der zweite Blick: Wuchs und Blatt

Bevor du Blüten vergleichst, knie dich hin und zieh vorsichtig an einem Trieb.

  1. Kriecht er und wurzelt an den Knoten? Dann ist es ein Ausläufer-Kraut: Kriechender Hahnenfuß, Kriechendes Fingerkraut, Gänsefingerkraut oder Hornfrüchtiger Sauerklee.
  2. Liegt eine flache Rosette am Boden, aus deren Mitte die Blütenstiele kommen? Dann Löwenzahn, Ferkelkraut oder Habichtskraut.
  3. Steht die Pflanze aufrecht und verzweigt sich? Dann eher Greiskraut, Acker-Senf, Schöllkraut oder, wenn sie dir bis zur Hüfte reicht, Jakobskreuzkraut, Rainfarn oder Goldrute.

Dann das Blatt: dreizählig wie Klee (Sauerklee, Hopfenklee, Feld-Klee, Hahnenfuß mit tief eingeschnittenen Lappen), fünf Blättchen (Hornklee, Kriechendes Fingerkraut), gefiedert (Gänsefingerkraut, Schöllkraut, Jakobskreuzkraut, Rainfarn) oder ganz und schmal (Goldrute, Zypressen-Wolfsmilch). Damit bleiben fast immer nur ein oder zwei Arten übrig.

Rosetten mit gelben Körbchen: Löwenzahn, Ferkelkraut, Habichtskraut

Diese drei sehen von oben fast gleich aus und unterscheiden sich erst am Stängel.

  • Löwenzahn: ein einziges Körbchen auf einem unverzweigten, blattlosen Stiel, darunter eine Rosette aus gezackt gezähnten Blättern und eine lange Pfahlwurzel (Plantlife).
  • Ferkelkraut: laut FloraWeb 20 bis 100 cm hoch, mit blaugrünem, meist verzweigtem Stängel, der außer der Rosette nur wenige schuppenförmige Hochblätter trägt; die Grundblätter sind zerstreut borstig und liegen dem Boden an. Die Blüten sind blassgelb, mit 20 bis 30 Zungenblüten, die vorn fünf kleine Zähne haben (NC State).
  • Kleines Habichtskraut: laut Plantlife eine kleine Rosette aus behaarten, oberseits dunkelgrünen und unterseits weißlich behaarten Blättern mit runden, ungezähnten Spitzen; ein Köpfchen pro bis 30 cm langem Stiel. Die Pflanze bildet an trockenen, sonnigen Stellen dichte Matten.

Feldtest: Folge dem Stängel von der Blüte nach unten. Unverzweigt und kahl über gezähnten Blättern heißt Löwenzahn. Verzweigt mit kleinen Schuppen heißt Ferkelkraut. Ein Blatt, das unten weiß behaart ist, und ganzrandige Blätter heißen Habichtskraut.

Kleeartig mit gelben Blüten: Sauerklee, Hopfenklee, Feld-Klee, Hornklee

Wer nach „Unkraut wie Klee mit gelben Blüten“ sucht, meint meist eine dieser vier Arten.

  • Hornfrüchtiger Sauerklee: laut FloraWeb kriechende, oft an den Knoten wurzelnde Stängel und kleeartige, meist rotbraun überlaufene Blätter, Blüten in Dolden. Das ist das „rote Unkraut mit gelben Blüten“, nach dem viele suchen.
  • Aufrechter Sauerklee: ähnliche kleeartige Blätter, aber aufrecht wachsend, mit kleinen leuchtend gelben Blüten vom Frühjahr bis zum Herbst (NC State).
  • Hopfenklee: liegende bis aufrechte Stängel, 10 bis 50 winzige, 2,5 bis 3,5 mm lange Blüten in einem lang gestielten Köpfchen, Blättchen vorn ausgerandet mit aufgesetzter Spitze (FloraWeb).
  • Feld-Klee: Köpfchen mit 20 bis 40 Blüten, 7 bis 12 mm breit; die welken Blüten werden braun und fallen nicht ab, und das mittlere Blättchen ist deutlich länger gestielt als die seitlichen (FloraWeb).
  • Hornklee: gelbe, oft rot überlaufene Schmetterlingsblüten in kleinen Dolden und fünf Blättchen statt drei.

Feldtest: Offene Schalenblüte heißt Sauerklee, kleines Köpfchen heißt Hopfen- oder Feld-Klee, einzelne Schmetterlingsblüten heißen Hornklee. Mehr zu Klee und seinen Doppelgängern steht im Steckbrief Klee im Rasen.

Kriechend mit gelben Blüten: Hahnenfuß und Fingerkräuter

Drei Arten bilden Ausläufer, die über den Rasen laufen und an den Knoten wurzeln.

  • Kriechender Hahnenfuß: laut FloraWeb 2 bis 3 cm große Blüten mit glänzend goldgelben Kronblättern, Grundblätter dreizählig mit mehrfach eingeschnittenen Lappen. Plantlife nennt die langen, wurzelnden Ausläufer als das Merkmal, das ihn von anderen Hahnenfuß-Arten trennt, und feuchte Standorte wie Rasen, Weiden und Wegränder als seinen Lebensraum.
  • Kriechendes Fingerkraut: laut FloraWeb nur kriechende, bis 1 m lange Stängel, lang gestielte, fünf- bis siebenzählig gefingerte, grob gezähnte Blätter und einzelne Blüten an langen Stielen mit goldgelben, verkehrt herzförmigen Kronblättern.
  • Gänsefingerkraut: Ausläufer bis 80 cm, Rosettenblätter aus 7 bis 21 gesägten Fiederblättchen, unterseits weiß seidig behaart (FloraWeb).

Feldtest: Zähl die Blattabschnitte. Drei tief eingeschnittene Abschnitte heißt Hahnenfuß, fünf bis sieben Finger von einem Punkt heißt Kriechendes Fingerkraut, eine lange Fieder mit silbriger Unterseite heißt Gänsefingerkraut.

Giftiges Unkraut mit gelben Blüten

  • Jakobskreuzkraut: Laut BfR bildet es Pyrrolizidinalkaloide, und lange Aufnahme kann beim Pferd zu schweren Leberschäden führen. Mehr im Steckbrief Jakobskreuzkraut.
  • Schöllkraut: in der Liste besonders giftiger Gartenpflanzen und einheimischer Pflanzen des BfR von 2021 in Kategorie 2 (mittleres Vergiftungsrisiko für Kleinkinder), alle Pflanzenteile.
  • Zypressen-Wolfsmilch: in derselben Liste in Kategorie 2, alle Teile, besonders der Milchsaft.
  • Gewöhnliches Greiskraut: NC State führt es mit mittlerem Vergiftungsgrad.

Dass eine Art hier nicht steht, heißt nicht, dass sie harmlos ist; das GIZ-Nord schreibt, die amtliche Liste nenne nicht alle giftigen Pflanzen. Hat ein Kind oder ein Tier von einer Pflanze gegessen, ruf sofort an: in Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein den Giftnotruf GIZ-Nord unter 0551 19240, sonst das Giftinformationszentrum deines Bundeslandes; in Österreich die Vergiftungsinformationszentrale unter 01 406 43 43, in der Schweiz Tox Info Suisse unter 145; im Notfall 112. Bei Tieren ruf die Tierarztpraxis an.

Entfernen: was erlaubt ist

Diese Seite hilft beim Bestimmen, nicht beim Bekämpfen. Wenn du ein Kraut entfernen willst, gilt in Deutschland:

  • Etikett und örtliche Regeln. Wenn du ein Mittel einsetzt, halte dich an das Etikett und die örtlichen Regeln. Wir nennen weder Produkte noch Mengen. Salz gilt laut Landwirtschaftskammer NRW rechtlich wie ein Pflanzenschutzmittel, sobald es Pflanzen abtöten soll.
  • Nichts auf befestigten Flächen. Die Landwirtschaftskammer NRW stellt klar, dass auf Wegen, Einfahrten, Pflaster und Terrassen die Bekämpfung mit Herbiziden, Salz und Hausmitteln verboten ist und mit einem Bußgeld geahndet werden kann.
  • Österreich und Schweiz: Frag vor jedem Mitteleinsatz die Landwirtschaftskammer deines Bundeslandes oder den kantonalen Pflanzenschutzdienst.

Beim Jakobskreuzkraut auf Pferdeweiden gibt das BfR eigene Hinweise zu Mahd und Pflege. Wie die Rechtslage im Detail aussieht, steht im Ratgeber Unkraut im Rasen bestimmen.

So klärt ein Foto den Rest

Fotografiere das Kraut von oben, dazu einen Trieb von der Seite und ein einzelnes Blatt; bei Rosetten auch die Unterseite eines Blatts. Plant Identifier nennt dir aus einem Foto einen deutschen und einen wissenschaftlichen Namen sowie Merkmale und Standort der Art. Eine Trefferwahrscheinlichkeit oder eine Liste ähnlicher Arten zeigt die App nicht, darum ist der Feldtest oben dein Gegencheck. Unter dem Ergebnis kannst du Folgefragen stellen, etwa ob viel Hahnenfuß auf einen nassen Boden hinweist. Bei Unkraut im Gemüsebeet hilft dir zusätzlich der Ratgeber Unkraut im Beet bestimmen.

Was ein Foto nicht klären kann

  • Ohne Blüte sehen die Rosetten von Löwenzahn, Ferkelkraut und Habichtskraut sehr ähnlich aus; im Frühjahr brauchst du oft ein zweites Foto zur Blütezeit.
  • Ob ein Trieb an den Knoten wurzelt oder ob ein Stängel Milchsaft führt, zeigt kein Foto: Diese Tests machst du mit der Hand.
  • Die Kleinarten von Löwenzahn und Habichtskraut unterscheiden selbst Fachleute nur mit Schlüssel und Lupe; eine App nennt meist die Sammelart.
  • Eine App sagt dir nicht, ob ein Mittel zugelassen ist oder auf deiner Fläche angewendet werden darf; das regeln Gesetz, Etikett und der Pflanzenschutzdienst deines Landes.

Häufige Fragen

Welches Unkraut im Rasen hat kleine gelbe Blüten?

Am häufigsten Hopfenklee (winzige Blüten in Köpfchen), Hornfrüchtiger Sauerklee (kleeartige, oft rotbraune Blätter), Kriechendes Fingerkraut (fünfzählig gefingerte Blätter) und Feld-Klee. Größere gelbe Blüten im Rasen sind meist Löwenzahn, Kriechender Hahnenfuß oder Ferkelkraut.

Welches kriechende Unkraut hat gelbe Blüten?

Kriechender Hahnenfuß (dreizählige Blätter, wurzelnde Ausläufer), Kriechendes Fingerkraut (fünf- bis siebenzählig gefingerte Blätter, Triebe bis 1 m), Gänsefingerkraut (gefiederte, unterseits silbrig behaarte Blätter) und der Hornfrüchtige Sauerklee, der laut FloraWeb oft an den Knoten wurzelt.

Welches Unkraut sieht aus wie Klee und hat gelbe Blüten?

Sauerklee, Hopfenklee, Feld-Klee oder Hornklee. Sauerklee hat offene Schalenblüten, Hopfen- und Feld-Klee kleine Köpfchen, Hornklee Schmetterlingsblüten und fünf Blättchen. Mehr dazu steht im Steckbrief Klee im Rasen.

Welches hohe Unkraut hat gelbe Blüten?

Auf Brachen und an Wegrändern vor allem Jakobskreuzkraut (60 bis 100 cm), Rainfarn (30 bis 160 cm), Kanadische Goldrute (50 bis 250 cm) und Echtes Johanniskraut. Jakobskreuzkraut ist für Weidetiere giftig.

Ist gelb blühendes Unkraut giftig?

Einige Arten ja: Schöllkraut und Zypressen-Wolfsmilch stehen auf der amtlichen Giftpflanzenliste von 2021, Jakobskreuzkraut kann laut BfR bei Pferden schwere Leberschäden verursachen. Bei Verdacht ruf den Giftnotruf oder die Tierarztpraxis an.

Quellen

  1. FloraWeb Pflanzensteckbrief: Oxalis corniculata, Morphologie und Blühmonate — Bundesamt für Naturschutz (BfN), FloraWeb
  2. FloraWeb Pflanzensteckbrief: Hypochaeris radicata, Morphologie und Blühmonate — Bundesamt für Naturschutz (BfN), FloraWeb
  3. FloraWeb Pflanzensteckbrief: Potentilla reptans, Morphologie und Blühmonate — Bundesamt für Naturschutz (BfN), FloraWeb
  4. Mouse-ear Hawkweed — Plantlife
  5. Creeping Buttercup — Plantlife
  6. Jakobskreuzkraut – Vorbeugung und Bekämpfung auf Pferdeweiden — Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
  7. Bekanntmachung einer Liste besonders giftiger Gartenpflanzen und einheimischer Pflanzen in der freien Natur (BAnz AT 02.07.2021 B4) — Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Bundesanzeiger
  8. Keine Unkrautbekämpfung mit Salz oder Hausmitteln — Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Pflanzenschutzdienst

Aktualisiert am · Geschrieben vom Plant-Identifier-Team · So schreiben wir unsere Ratgeber

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Diese Seite bietet allgemeine Informationen zur Pflanzenbestimmung. Entscheide nie anhand einer Seite oder App, ob eine Pflanze essbar, hautverträglich oder für Kinder und Tiere unbedenklich ist; frage eine Ärztin, einen Tierarzt oder den Giftnotruf.