Bestimmen nach Blütenfarbe
Gelbe Blumen: Namen der häufigsten Arten und wie du sie trennst
Gelb blühende Pflanzen von Wiese, Wegrand, Garten und Balkon in Deutschland, Österreich und der Schweiz, mit Blütezeit, einem Merkmal pro Art und dem Blick, der Löwenzahn, Hahnenfuß und Co. auseinanderhält.

Kurz gesagt
Gelbe Blumen mit Namen, die du am häufigsten siehst: auf Wiese und Wegrand Löwenzahn, Scharfer und Kriechender Hahnenfuß, Johanniskraut, Rainfarn, Hornklee und das giftige Jakobskreuzkraut, im Frühjahr Huflattich, Scharbockskraut und Schlüsselblume, im Garten Forsythie, Osterglocke, Sonnenhut, Sonnenblume und Mädchenauge. Zähl als Nächstes die Blütenblätter und sieh dir das Blatt an: Das trennt die gelben Doppelgänger schneller als der Farbton.
- Am Wegrand blüht von März bis Oktober immer etwas gelb; die Zahl der Blütenblätter (4, 5, 8 bis 12 oder ein Körbchen aus vielen) teilt die Kandidaten sofort.
- Johanniskraut, Jakobskreuzkraut und Rainfarn blühen im Juli am selben Wegrand: Punkte auf den Kronblättern, Zungenblüten oder nur Knöpfe trennen sie.
- Jakobskreuzkraut kann laut BfR bei Pferden zu schweren Leberschäden führen; Schöllkraut, Osterglocke und Goldregen stehen auf der amtlichen Giftpflanzenliste von 2021.
Gelb gehört am Wegrand und auf der Wiese zu den häufigsten Blütenfarben, und genau deshalb hilft sie beim Bestimmen wenig: Von März bis Oktober blühen allein am Straßenrand Dutzende gelbe Arten. Diese Seite nennt dir die 25 häufigsten gelben Blumen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Namen, sortiert nach dem Ort, an dem du sie triffst, und zeigt dir für jede Gruppe den Blick, der die Doppelgänger trennt.
Gelbe Blumen mit Namen: die Übersicht
Blütezeiten für Wildpflanzen stammen aus den Steckbriefen von FloraWeb (Bundesamt für Naturschutz, nach Rothmaler) oder von Plantlife, für Gartenpflanzen von der NC State Extension. Im Bergland verschiebt sich alles nach hinten.
Auf Wiese und am Wegrand
| Pflanze | Blütezeit | Merkmal |
|---|---|---|
| Löwenzahn (Taraxacum) | Hauptblüte April bis Juni, vereinzelt März bis Oktober | ein Körbchen pro blattlosem Stiel, Rosette aus gezähnten Blättern, Pusteblume |
| Scharfer Hahnenfuß (Ranunculus acris) | (April) Mai bis September | Blätter handförmig geteilt, ohne wurzelnde Ausläufer |
| Kriechender Hahnenfuß (Ranunculus repens) | Mai bis August | glänzend goldgelbe Kronblätter, dreizählige Blätter, wurzelnde Ausläufer |
| Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum) | Juni bis August | schwarze Punkte am Rand der Kronblätter, Blätter durchscheinend punktiert |
| Rainfarn (Tanacetum vulgare) | Juli bis September | gelbe Knöpfe ohne Zungenblüten in Doldenrispen, riecht aromatisch |
| Jakobskreuzkraut (Jacobaea vulgaris) | Juli bis September (BfR: ab Juni) | gelbe Körbchen in Büscheln am Triebende, tief gelappte Blätter, im 2. Jahr 60 bis 100 cm, giftig |
| Gewöhnlicher Hornklee (Lotus corniculatus) | Mai bis Juli, September | Schmetterlingsblüten, oft rot überlaufen, fünf Blättchen |
| Kleinblütige Königskerze (Verbascum thapsus) | Juli bis September | dicht wollig-filzige Blätter, Blütenkerze bis 2 m |
| Gemeine Nachtkerze (Oenothera biennis) | ab Juni bis in den Herbst | vier blassgelbe Kronblätter, kreuzförmige Narbe, öffnet abends |
| Schöllkraut (Chelidonium majus) | April bis Oktober | vier Kronblätter, orangegelber Milchsaft, gefiederte Blätter, giftig |
| Kanadische Goldrute (Solidago canadensis) | August bis Oktober | pyramidenförmige Rispen aus winzigen Köpfchen, 50 bis 250 cm |
Im Frühjahr an Waldrand, Bach und Böschung
| Pflanze | Blütezeit | Merkmal |
|---|---|---|
| Huflattich (Tussilago farfara) | März bis April | Blüte vor den Blättern, Stängel mit Schuppenblättern |
| Scharbockskraut (Ficaria verna) | Februar bis Mai | 8 bis 12 Blütenblätter, glänzende, herzförmige Blätter |
| Hohe Schlüsselblume (Primula elatior) | März bis Mai | hellgelbe Dolde auf einem Schaft, runzelige Blattrosette |
| Sumpfdotterblume (Caltha palustris) | April bis Juni | dottergelbe Schalen, rundlich herz-nierenförmige Blätter bis 15 cm |
Im Garten
| Pflanze | Blütezeit | Merkmal |
|---|---|---|
| Forsythie (Forsythia × intermedia) | zeitiges Frühjahr | Strauch, Blüten mit vier tief geteilten Zipfeln am alten Holz |
| Osterglocke (Narcissus pseudonarcissus) | Frühjahr | sechs Blütenhüllblätter um eine Röhre, schmale Blätter, giftig |
| Goldregen (Laburnum anagyroides) | Frühjahr | hängende Trauben aus duftenden Schmetterlingsblüten, dreizählige Blätter, giftig |
| Sonnenhut (Rudbeckia fulgida) | Sommer bis Herbst | 10 bis 20 gelb-orange Zungenblüten um eine purpurbraune Mitte |
| Sonnenblume (Helianthus annuus) | Sommer bis Herbst | Köpfe 8 bis 15 cm, dunkle Mitte, raue Blätter |
| Topinambur (Helianthus tuberosus) | August bis September | Köpfe 5 bis 10 cm mit gelber Mitte, raue, gezähnte Blätter |
| Mädchenauge (Coreopsis verticillata) | Mai bis Juli | etwa 8 Zungenblüten, fadenfeine, dreiteilige Blätter |
| Punktierter Gilbweiderich (Lysimachia punctata) | Mai bis September | Schalenblüten mit orangeroter Mitte in den Blattachseln, Blätter zu 3 bis 4 im Quirl |
Auf dem Balkon
| Pflanze | Blütezeit | Merkmal |
|---|---|---|
| Ringelblume (Calendula officinalis) | Frühjahr bis Sommer | Köpfe 8 bis 10 cm, gelb bis orange, aromatische Blätter |
| Studentenblume (Tagetes patula) | Frühjahr bis Herbst | gefiederte Blätter, Köpfe gelb, orange oder rotbraun |
Gelb allein grenzt kaum ein. Zwei Fragen helfen sofort: Wie viele Blütenblätter hat eine Blüte, und wo steht die Pflanze? Wächst das Gelb im Rasen oder im Gemüsebeet, findest du die passenden Arten im Ratgeber Unkraut mit gelben Blüten; welche Arten im aktuellen Monat blühen, zeigt Welche Pflanze blüht jetzt.
Der zweite Blick: Blütenblätter zählen
Kein anderes Merkmal sortiert gelbe Blumen so schnell wie die Zahl der Blütenblätter. Schau eine voll geöffnete Blüte von oben an:
- Vier Kronblätter: Schöllkraut, Nachtkerze, Forsythie (vier Zipfel einer verwachsenen Glocke).
- Fünf Kronblätter: Hahnenfuß, Johanniskraut, Gilbweiderich, Königskerze.
- Sechs Blütenhüllblätter: Osterglocke.
- Acht bis zwölf schmale Blütenblätter: Scharbockskraut.
- Schmetterlingsblüte: Hornklee, Goldregen.
- Körbchen aus vielen Einzelblüten: Löwenzahn, Jakobskreuzkraut, Rainfarn (nur Knöpfe), Huflattich, Sonnenhut, Sonnenblume, Topinambur, Mädchenauge, Goldrute.
Danach entscheidet das Blatt: Rosette am Boden (Löwenzahn, Schlüsselblume), fiederteilig (Jakobskreuzkraut, Rainfarn, Schöllkraut), herzförmig (Scharbockskraut, Sumpfdotterblume, Huflattich), dicht wollig (Königskerze), fadenfein (Mädchenauge). Und die Jahreszeit: Gelb im März ist meist Huflattich, Scharbockskraut, Forsythie oder Osterglocke, Gelb im August eher Rainfarn, Jakobskreuzkraut, Goldrute oder eine Sonnenblume.
Mehr als die Farbe verrät auch die Anordnung der Blüten am Stängel, der Blütenstand. Das Schema zeigt die acht häufigsten: Traube, Ähre, Rispe, Dolde, Doppeldolde, Doldentraube, Köpfchen und Dichasium. Der Goldregen trägt hängende Trauben, die Hohe Schlüsselblume eine Dolde auf einem Schaft, die Goldrute Rispen aus winzigen Köpfchen, und Löwenzahn oder Sonnenblume tragen je ein einzelnes Köpfchen, das oben Körbchen heißt.

Gelbe Doppelgänger: so trennst du sie
Johanniskraut, Jakobskreuzkraut und Rainfarn
Diese drei blühen im Hochsommer am selben Wegrand und werden oft verwechselt. Das Johanniskraut hat einzelne, fünfzählige Blüten mit vielen Staubblättern; laut NC State tragen die Kronblätter schwarze Punkte am Rand, und die Blätter sind von durchscheinenden Punkten wie durchlöchert. Halt ein Blatt gegen das Licht. Das Jakobskreuzkraut bildet laut BfR im ersten Jahr eine Rosette und wird im zweiten 60 bis 100 cm hoch; seine Körbchen haben, anders als beim Rainfarn, einen Kranz aus Zungenblüten (laut unserem Steckbrief meist 13); Details und den Vergleich mit anderen Greiskräutern findest du im Steckbrief Jakobskreuzkraut. Der Rainfarn hat laut FloraWeb 8 bis 11 mm große Köpfchen ohne Zungenblüten, also nur gelbe Knöpfe, in dichten Doldenrispen, und die Pflanze riecht aromatisch.
Löwenzahn und seine Doppelgänger
Ein Körbchen auf einem Stiel über einer Rosette: Das kann Löwenzahn sein, aber auch Ferkelkraut, Habichtskraut oder im Frühjahr Huflattich. Der Löwenzahn hat laut Plantlife eine Rosette aus gezackt gezähnten Blättern, eine dicht gefüllte Blütenscheibe und eine lange Pfahlwurzel. Der Huflattich blüht laut FloraWeb im März und April auf Stängeln mit Schuppenblättern, bevor seine großen, rundlich herzförmigen, unterseits weißfilzigen Blätter erscheinen. Ferkelkraut und Habichtskraut wachsen vor allem im Rasen; wie du sie trennst, steht in Unkraut mit gelben Blüten.
Hahnenfuß, Scharbockskraut und Sumpfdotterblume
Alle drei haben glänzende, schalenförmige Blüten. Der Kriechende Hahnenfuß hat fünf glänzend goldgelbe Kronblätter, dreizählige Blätter mit mehrfach eingeschnittenen Lappen und Ausläufer, die an den Knoten wurzeln; laut Plantlife unterscheiden ihn genau diese Ausläufer von anderen Hahnenfuß-Arten wie dem aufrechten Scharfen Hahnenfuß. Das Scharbockskraut blüht schon ab Februar und hat laut Plantlife 8 bis 12 Blütenblätter über glänzenden, dunkelgrünen, herzförmigen, oft gefleckten Blättern. Die Sumpfdotterblume hat eine dottergelbe Blütenhülle und rundlich herz-nierenförmige Blätter bis 15 cm Durchmesser (FloraWeb).
Sonnenhut, Sonnenblume, Topinambur und Mädchenauge
Gelbe Blumen mit dunkler oder schwarzer Mitte sind im Garten meist Sonnenhut (Rudbeckia): laut NC State 10 bis 20 gelb-orange Zungenblüten um eine purpurbraune Mitte, die Blätter in der Jugend borstig behaart. Die Sonnenblume hat ebenfalls eine dunkle Mitte, aber Köpfe von 8 bis 15 cm. Gelbe Blumen „wie kleine Sonnenblumen“ mit gelber Mitte sind oft Topinambur, der laut NC State im August und September blüht und raue, gezähnte Blätter hat, oder das Mädchenauge mit nur etwa 8 Zungenblüten und fadenfeinen Blättern.
Forsythie oder Goldregen
Zwei gelbe Sträucher im Frühjahr. Die Forsythie trägt ihre glockigen, vierzipfeligen Blüten einzeln oder zu zweit bis sechst an den Zweigen des Vorjahres. Der Goldregen trägt laut NC State 10 bis 25 cm lange, hängende Trauben aus duftenden Schmetterlingsblüten und dreizählige Blätter; er ist giftig.
Giftige gelbe Blumen
Mehrere gelbe Arten stehen in der Liste besonders giftiger Gartenpflanzen und einheimischer Pflanzen, die das Bundesinstitut für Risikobewertung 2021 im Bundesanzeiger veröffentlicht hat, alle in Kategorie 2 (mittleres Vergiftungsrisiko für Kleinkinder):
- Schöllkraut: alle Pflanzenteile.
- Osterglocke und andere Narzissen: vor allem Blätter und Zwiebeln.
- Goldregen: alle Pflanzenteile.
- Zypressen-Wolfsmilch: alle Teile, besonders der Milchsaft. Ihre gelbgrünen Scheindolden blühen laut FloraWeb im April und Mai.
Das Jakobskreuzkraut steht nicht auf dieser Liste, ist aber für Weidetiere ein Thema: Laut BfR bildet es Pyrrolizidinalkaloide, und lange Aufnahme kann beim Pferd zu schweren Leberschäden führen. Das Giftinformationszentrum-Nord betont, dass die amtliche Liste nicht alle giftigen Pflanzen nennt. Fehlt eine gelbe Blume dort, heißt das nicht, dass sie harmlos ist.
Hat ein Kind oder ein Tier von einer Pflanze gegessen, ruf sofort an: in Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein den Giftnotruf GIZ-Nord unter 0551 19240, sonst das Giftinformationszentrum deines Bundeslandes; in Österreich die Vergiftungsinformationszentrale unter 01 406 43 43, in der Schweiz Tox Info Suisse unter 145; im Notfall 112. Bei Tieren ruf die Tierarztpraxis an.
Ob eine gelbe Blüte oder Knolle essbar ist, beantwortet diese Seite nicht: Wir geben keine Hinweise zum Essen oder Sammeln von Pflanzen.
So klärt ein Foto den Rest
Bei gelben Korbblütlern reicht ein Foto von oben selten. Fotografiere die Blüte von oben, das Körbchen von der Seite (mit den Hüllblättern darunter) und ein Blatt, möglichst auch die Rosette am Boden. Plant Identifier nennt dir aus einem Foto einen deutschen und einen wissenschaftlichen Namen sowie Merkmale und Herkunft der Art; eine Trefferwahrscheinlichkeit oder eine Liste ähnlicher Arten zeigt die App nicht. Prüf den Namen deshalb an einem Merkmal von oben, etwa den Punkten im Johanniskraut-Blatt oder dem Milchsaft des Schöllkrauts.
Wenn du den Standort erlaubst, setzt die Pflanzenkarte einen Pin an die Stelle, an der die Blume stand. Für Folgefragen, etwa ob eine Pflanze auf der Pferdeweide ein Problem ist, kannst du unter dem Ergebnis nachfragen; bei einem Vergiftungsverdacht entscheidet trotzdem der Giftnotruf oder die Tierarztpraxis. Gelbe Arten aus Nordamerika wie die Goldrute breiten sich bei uns aus; woran du solche Pflanzen erkennst, steht in Neophyten erkennen.
Was ein Foto nicht klären kann
- Viele gelbe Korbblütler (Löwenzahn, Ferkelkraut, Habichtskraut, Pippau) sehen auf einem Foto von oben fast gleich aus; erst Stängel, Blatt und Rosette entscheiden.
- Blütezeiten gelten für Tieflagen und sind Spannen über viele Jahre; ein warmer März oder eine Höhenlage verschiebt sie um Wochen.
- Gartensorten von Sonnenhut, Mädchenauge, Ringelblume und Tagetes gibt es in so vielen Formen, dass ein Foto meist nur die Gattung sicher trifft.
- Ob ein Mensch oder ein Tier nach dem Kontakt mit einer gelben Pflanze Hilfe braucht, entscheidet kein Foto, sondern der Giftnotruf oder die Tierarztpraxis.
Häufige Fragen
Welche gelben Blumen wachsen am Wegesrand?
Im Frühjahr Löwenzahn und Huflattich, im Sommer Johanniskraut, Rainfarn, Jakobskreuzkraut, Hornklee und Königskerze, ab August die Kanadische Goldrute. Das Schöllkraut mit orangegelbem Milchsaft blüht laut FloraWeb von April bis Oktober.
Welche gelben Blumen sehen aus wie Sonnenblumen?
Topinambur hat laut NC State 5 bis 10 cm große Köpfe mit 12 bis 20 Zungenblüten um eine gelbe Mitte, der Sonnenhut (Rudbeckia) eine purpurbraune bis schwarze Mitte, das Mädchenauge nur etwa 8 Zungenblüten und fadenfeine Blätter. Die echte Sonnenblume hat Köpfe von 8 bis 15 cm mit dunkler Mitte.
Welche gelbe Blume blüht nachts?
Die Gemeine Nachtkerze. Ihre blassgelben, vierzähligen Blüten mit kreuzförmiger Narbe öffnen sich laut NC State am Abend und bleiben über Nacht offen. Am Tag siehst du oft nur welke Blüten und Knospen.
Welche gelben Blumen sind giftig für Pferde?
Vor allem das Jakobskreuzkraut: Laut BfR bildet es Pyrrolizidinalkaloide, die bei längerer Aufnahme zu schweren Leberschäden führen können, und im Heu bleiben sie erhalten. Hat ein Pferd davon gefressen, ruf die Tierarztpraxis an.
Sind gelbe Blumen essbar?
Fragen zum Essen von Blüten oder Wurzeln beantwortet diese Seite nicht, auch nicht für bekannte Arten. Mehrere gelb blühende Pflanzen auf dieser Seite stehen auf der amtlichen Giftpflanzenliste.
Quellen
- FloraWeb Pflanzensteckbrief: Ranunculus repens, Morphologie und Blühmonate — Bundesamt für Naturschutz (BfN), FloraWeb
- FloraWeb Pflanzensteckbrief: Tanacetum vulgare, Morphologie und Blühmonate — Bundesamt für Naturschutz (BfN), FloraWeb
- Hypericum perforatum — NC State Extension Gardener Plant Toolbox
- Rudbeckia fulgida — NC State Extension Gardener Plant Toolbox
- Dandelion — Plantlife
- Jakobskreuzkraut – Vorbeugung und Bekämpfung auf Pferdeweiden — Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
- Bekanntmachung einer Liste besonders giftiger Gartenpflanzen und einheimischer Pflanzen in der freien Natur (BAnz AT 02.07.2021 B4) — Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Bundesanzeiger
- Liste giftiger Pflanzenarten — Giftinformationszentrum-Nord (GIZ-Nord), Universitätsmedizin Göttingen
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